Momente der Geschichte und Erfahrungen
der Dritten Generation

Carlstadt (evdus).  Die Überlebenden des Holocaust konnten über das Geschehene oft nicht sprechen. Doch die Traumata des Erlittenen wirkten im Stillen.
Anders die Generation der Enkel. Sie stellt den Großeltern Fragen, sie erlebt Auschwitz zudem als ein historisches Faktum, das in den vergangenen 77 Jahren seit der Befreiung des Lagers beschrieben wurde.

Was bedeutet Auschwitz für diese Dritte Generation? Dieser Frage geht Andrea
von Treuenfeld, Journalistin und Autorin, am Mittwoch, 26. Januar, im Haus der Kirche, Bastionstraße 6, nach. Sie hat Zeugnisse von Enkeln und Enkelinnen
von Auschwitz-Überlebenden versammelt. Es sind oft berührende, manchmal erschütternde und immer nachdenkenswerte Berichte, wie wirkmächtig das Geschehen von damals im Leben von Menschen heute noch ist. Auschwitz war nicht nur gestern, Auschwitz ist heute – immer noch und bleibend.

Beginn ist um 19 Uhr.

Veranstalter ist die Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Düsseldorf (CJZ) in Kooperation mit der Deutsch-Israelischen Gesellschaft. (DIG).
Eine Anmeldung ist erforderlich per Mail unter info@cjz-duesseldorf.de oder telefonisch unter 0211. 957 57 792.

2022-01-05T15:28:26+01:0020. Oktober 2021|