Der Schutz vor sexualisierter Gewalt und anderen Formen gewaltsamer Übergriffe ist dem Kirchenkreis Düsseldorf ein wichtiges Anliegen. Zur Prävention sexualisierter Gewalt hat der Kirchenkreis ein Schutzkonzept entwickelt. Es legt fest, in unserer Kirche einen achtsamen und rücksichtsvollen Umgang miteinander zu fördern, die Gefahr grenzüberschreitender Situationen zu minimieren und die Voraussetzungen zu schaffen, dass Konflikte fair miteinander gelöst werden.

Prävention hat außerdem die Aufgabe, sich das Unvorstellbare vorzustellen, dass also auch in unserem Verantwortungsbereich Übergriffe und sexualisierte Gewalt stattfinden könnten. Deshalb ist es Teil des Schutzkonzeptes, zwei Vertrauenspersonen für die erste Ansprache bei Vermutung von sexualisierter Gewalt zu benennen.

Vertrauenspersonen für den Kirchenkreis Düsseldorf:
Nils Davidovic: Tel. 0211/957 57 798, E-Mail: nils.davidovic@ekir.de 
Heike Schneidereit-Mauth:
Tel. 0211/957 57 709, E-Mail: heike.schneidereit-mauth@ekir.de

Betroffene und Ratsuchende können sich jederzeit an sie wenden. Als Vertrauenspersonen nehmen sie Meldung auf, stehen für Beratung zur Verfügung und leiten die weiteren Verfahrenswege ein. Dabei arbeiten sie eng mit der landeskirchlichen Ansprech- und Meldestelle zusammen.

Evangelische Kirche im Rheinland
Ansprechstelle im Umgang mit Verletzung der sexuellen Selbstbestimmung: Claudia Paul, Evangelische Hauptstelle für Familien- und Lebensberatung, Graf-Recke-Straße 209a, 40237 Düsseldorf, Telefon 0211/36 10 -312 oder -300,  claudia.paul@ekir.de, www.ekir.de/ansprechstelle . Mehr dazu hier auf der Themenseite der Rheinischen Landeskirche.

Weitere Informationen bietet die Fachstelle für den Umgang mit Verletzungen der sexuellen Selbstbestimmung (FUVSS) der Diakonie Rheinland-Westfalen-Lippe: www.diakonie-rwl.de/fuvss, erreichbar unter Tel. 0211/6398-661 und Tel. 0211/ 6398-477.

 

2022-05-06T11:35:58+02:004. Mai 2022|